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Erfolgreicher Gastauftritt beim SEAT Leon Supercopa 2007 in Mugello





Aham, den 16.07.2007

SEAT Leon Champion in meisterlicher Form:

Erfolgreicher Gastauftritt von Florian Gruber

Aham (gb). Als „VIP-Starter“ zum 5. Lauf des SEAT Leon Supercopa 2007 in Mugello/Italien war er eingeladen, als Sieger fuhr er wieder nach Hause: Florian Gruber, der Meister des vergangenen Jahres im SEAT Leon Supercopa und aktuelle Porsche Carrera Cup-Fahrer zeigte am Wochenende in der Toskana, dass er und sein „Rennlöwe“ immer noch ein schlagkräftiges Team sind.

Grubers vorjähriges Meisterteam, Fischer Racing Paderborn, hatte in Zusammenarbeit mit SEAT Partner Klaus Schneider aus Landshut-Altdorf, dem Besitzer des Meisterautos, keine Kosten und Mühen gescheut, den letztjährigen „Meister-Leon“ auf den aktuellen Stand der Saison 2007 zu bringen. „Zwar sieht der SEAT Leon der Saison 2007 auf den ersten Blick nicht anders als das Vorjahrsauto aus, doch sind zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen worden“, sagte Gruber nach den ersten Fahreindrücken mit seinem „Gebrauchtwagen“ auf der 5,245 Kilometer langen toskanischen Rennstrecke, der längsten im Saisonkalender.

Alte Liebe rostet nicht

Dass auch im Motorsport das Spricht „Alte Liebe rostet nicht “ gilt, zeigte Florian Gruber schon im freien Training und dann im Qualifying. Obwohl er in der laufenden Saison auf einem heckgetriebenen Porsche Carrera unterwegs ist, fiel ihm die Umstellung auf den SEAT Leon mit Frontantrieb nicht sonderlich schwer. Trotz der großen Hitze, die in der Toskana herrschte, behielt Gruber kühlen Kopf und nahm das erste der beiden Rennen von Startplatz neun in Angriff. Bis zum Ende gelang ihm die Verbesserung auf Rang acht – und damit ein taktisch kluges Vorgehen.

Überlegener Sieg in Rennen 2

Nachdem im Seat Leon Supercopa die ersten acht aus dem ersten Rennen im zweiten Lauf eines Wochenendes in umgekehrter Reihenfolge starten, stand Florian Gruber auf Pole-Position! Und die nutzte der 24-Jährige Gastfahrer richtig aus. Der amtierende Champion legte einen Super-Start hin, konnte sich leicht absetzen und behauptete seine Führungsposition vor seinem Teamkollegen Thomas Marschall. Danach baute Gruber seine Führung Runde um Runde gleichmäßig aus und knüpfte bei seinem Gastauftritt im Seat Leon Supercopa an „alte Zeiten“ an. Am Ende fuhr er auf seinem Meisterfahrzeug noch einmal zu einem ungefährdeten Sieg. „Anscheinend habe ich das Seatfahren nicht ganz verlernt. Zudem habe ich die Rennstrecke für eventuelle weitere Rennen sehr gut kennen gelernt. Mein Dank geht natürlich an das Team Fischer Racing und an SEAT Partner Klaus Schneider, ohne deren Engagement der Auftritt sicher nicht so erfolgreich verlaufen wäre“, freute sich der schnelle Niederbayer nach dem Rennen.



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